letzte Aktualisierung:
2013-05-28 AM

www.luffa.de

Luffa purgans
Indianischer Heilschnupfen

Wenn Atemwegserkrankungen chronisch sind:
Heilschnupfenbehandlung mit Luffa purgans

Bei Luffa purgans Mart. (oder Luffa operculata Cogn.) handelt es sich um eine Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), die in Mittel- und Südamerika traditionell als Naturheilmittel genutzt wird. Bei uns wird sie bislang vorwiegend in homöopathischer Aufbereitung eingesetzt. Ihre einfache Handhabung im phytotherapeutischen Bereich als Sekretolytikum zur Auslösung eines Heilschnupfens bei Erkrankungen der oberen Atemwege ist hingegen weniger bekannt.

Anwendungsgebiete:
Traditionell angewendet zur intensiven Reinigung (von Nase und Nebenhöhlen), zur Vorbeugung eines Sekretstaus bei Schnupfen und daraus entstehender Folgeerscheinungen.

Anwendungsweise:
Soweit nicht anders verordnet, abends 1/3 Schwämmchen Luffa purgans in einer halben Tasse voll kochendheißem Wasser einweichen. Dieses Wasser mit dem Schwämmchen am folgenden Morgen kurz aufkochen, die Flüssigkeit abseihen und auf Handwärme abkühlen lassen. Dann nüchtern, vor dem Frühstück jede Nasenöffnung einzeln wie folgt behandeln:
Abwechselnd in jedem Nasenloch einen kleinen Wattebausch, mit der Luffa-Abkochung angefeuchtet, etwa 15 Minuten stecken lassen. Im Bedarfsfall auch vor dem Mittagessen durchführen und eventuell in gleicher Weise mehrere Tage hintereinander wiederholen. Wichtig ist, darauf zu achten, daß die Luffa-Tropfen nicht in den Rachen bzw. in die Speiseröhre gelangen, weil sie dort recht unangenehm reizen können.

Unverträglichkeit und Risiko
Nicht anzuwenden kurz nach Hals- oder Nasenoperationen.

 

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