letzte Aktualisierung:
2013-05-28 AM

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LuffaPer1

Frisch gepflückte
Luffa purgans.

 

Luffa - Über den Heilschnupfen der Indios

Die engagierte Leiterin eines “Urwaldkrankenhauses” in Kolumbien, Anita Backhaus, macht vor etwa 60 Jahren auf der Suche nach traditionellen indianischen Heilweisen eine seltsame Beobachtung: Ein- oder zweimal im Jahr badeten sich die Eingeborenen in einem Ritual stets bei abnehmenden Mond in den seichten Flüssen und verwendeten dabei ein etwa 5 cm großes, schwammartiges Gebilde zum Kopfwaschen. Bald darauf setzte bei den Anwendern eine teils heftige grippeartige Reaktion ein und darüber hinaus waren sie in den folgenden Wochen gegen Infektionen auffallend gut gefeit.

Diese Prozedur weckte die Neugier der Heilkundlerin. ... Nachforschungen ergaben, dass die Indios diese “esponjilla”, Früchte der unserer Zaunrübe recht ähnlichen Luffa - Pflanze, nach dem Eintrocknen der Früchte kurz vor dem Herabfallen pflückten und von der Fruchtschale befreiten.

Auszug aus dem Buch: Bruno Wolters, Drogen Pfeilgift und Indianermedizin, Arzneipflanzen aus Südamerika, URS FREUD VERLAG, ISBN 3-924733-01-5

 

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